Wissenschaftliche Studien

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Wissenschaftliche Studien

Aktuelle Forschung zu unseren Behandlungsmethoden

Die folgenden Fachstudien bilden die wissenschaftliche Grundlage für viele unserer Behandlungsansätze – insbesondere im Bereich Kieferosteopathien und biologische Zahnmedizin.

RANTES and fibroblast growth factor 2 in jawbone cavitations – triggers for systemic disease

RANTES und FGF-2 in Kieferosteopathien (FDOK) als Beförderer immunologischer und neurodegenerativer Systemerkrankungen wie Rheuma, Tumoren, Hashimoto und MS/ALS bei extremer Überexpression im Kieferknochen.

Hyperaktivierte Signaltransduktionskaskaden des Chemokins RANTES/CCL5 in Osteopathien des Kieferknochens bei Mammakarzinom

Fallbeschreibung: Extrem überexprimiertes RANTES in einer FDOK-Probe einer Brustkrebspatientin mit Metastasen im Kieferknochen. Kann RANTES eine Mitursache von Entstehung und Metastasierung von Brustkrebs sein?

Validation of dental X-ray by cytokine RANTES – comparison of X-ray findings with cytokine overexpression in jawbone

Fettige Degeneration im Kiefer (FDOK) als Quelle von RANTES ist mit herkömmlichen Röntgenbildern nicht erkennbar. Ergänzend ist eine Ultraschallmessung der Knochendichte (TAU) zur Diagnose der FDOK anzuwenden.

Peripheral Neuropathic Facial/Trigeminal Pain and RANTES/CCL5 in Jawbone Cavitation

Atypische Gesichtsschmerzen und Trigeminus-Neuralgie (ATG/TrN) sind häufig Gründe für Suizid. Opioid-Rezeptoren spielen sowohl in den Neuronen der Peripherie als auch im ZNS eine wichtige Rolle bei der Schmerzfortleitung, werden aber durch RANTES/CCL5 gehemmt, was die Schmerzsignale verstärkt. Da wir bereits in früheren Untersuchungen die extreme Überexpression von RANTES in fettig-degenerativer Osteolyse des Kieferknochens (FDOK) demonstrierten, liegt es nahe, bei ATG/TrN durch chirurgische Säuberung der FDOK-Areale eine Reduzierung der RANTES-Signalgebung zu mindern. Bei 15 Patientenfällen belegen die Untersuchung die RANTES Überexpression und die Sanierung den therapeutischen Erfolg der Schmerzminderung.

Impact of Endodontically Treated Teeth on Systemic Diseases

Die Untersuchung vergleicht die röntgenologische Verteilung von apikalen Entzündungsprozessen (AP) an wurzelgefüllten und endodontisch behandelten Zähnen (WfZ) an einer gesunden Vergleichsgruppe (gVG) und an einem Kollektiv von systemisch Erkrankten (SyE); dieses zeigt die doppelte Zahl von AP. Zur Diagnose werden lokale Schwefelwasserstoff-Messungen am WfZ mit labortechnischen Serum-Analysen einer Typ IV-Immunreaktion auf die modifizierten Eiweiße kombiniert: 42,5 % der SyE zeigen immunologische Irritation durch fSW. SyE zeigen auch fast dreimal mehr APs als die gVG (17,2 % /5,9 %). Zusammenfassend zeigen die Daten, dass bei SyE endodontisch verursachte Pathologien immunologische Irritationen verstärken können.

Titanium implants and silent inflammation in jawbone – a critical interplay of dissolved titanium particles and cytokines TNF-a and RANTES/CCL5 on overall health

Es ist eine bekannte Tatsache, dass sich Titanpartikel, die von dentalen Titanimplantaten (DTI) stammen, in den umgebenden Knochen diffundieren. Obwohl Titan als kompatibles Implantatmaterial angesehen wird, wächst die Sorge, dass die gelösten Titanpartikel Entzündungsreaktionen um das Implantat herum auslösen. Aus systemischer Sicht empfehlen wir, der Zytokin-Überexpression, die durch gelöste Ti-Partikel aus DTI verursacht wird, mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Dies kann zur Weiterentwicklung personalisierter Strategien in der Präventivmedizin beitragen.

Immune messengers in Neuralgia Inducing Cavitational Osteonecrosis (NICO) in jaw bone and systemic interference

Pilotstudie mit 6 Fällen mit Aufdeckung von RANTES und FGF-2 aus 27 untersuchten Zytokinen als singulär extrem überexprimierte Entzündungs-Botenstoffe in chronisch fettig-degenerativ verändertem Kieferknochen (FDOK/„NICO"/Kieferostitis).

Stimulation of proinflammatory cytokines by volatile sulfur compounds in endodontically-treated teeth

Lokale Messung von Zahntoxinen an wurzelgefüllten Zähnen mit einem Indikator für Schwefelwasserstoffe (Biogene Amine/Thioeter/Merkaptane) korrelieren in Ihrer Summe/Intensität mit zunehmender Sensibilisierung des Immunsystems auf diese „Zahntoxine". Bei 182 auf Merc/Thio sensibilisierten Patienten mit entzündlichen Systemerkrankungen mindert die Entfernung der toxisch wirkenden Zähne diese immunologische Sensibilisierung nachweisbar.

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